Gründungsgeschichte:

Der Klingentalwichtel ist eine Waldfigur dessen Entstehung an einem Grenzstein im Degerfelder Wald gründet. In diesen Grenzstein ist eine Glocke eingemeißelt.

Die Sage beschreibt, das die älteren Dorfbewohner den jüngeren erzählt haben, dass wenn sie ihr Ohr an den Stein legen würden, sie die Glocke läuten hörten.

Als dann die Jüngeren ihr Ohr an den Stein legten bekamen sie „zack“ von den älteren eine Ohrfeige und hörten darauf hin die Glocke läuten.

 

Zum Häs der Klingentalwichtel:

Das Häs der Klingentalwichtel besteht aus einer grünen Cordjacke sowie braunen Cordhosen.

An der Jacke befinden sich zahlreiche handgefertigte Wollpommeln in den Waldfarben sowie viele kleine Glöckchen. Seitlich an den Hosen befinden sich ebenfalls Glöckchen.

Abgerundet wird das ganze durch unsere wunderschöne, handgeschnitzte Holzmaske, welche ein  eher freundlich wirkendenden Waldschrat darstellt.

Zur restlichen Kopfbedeckung ist hinten an der Maske ein grünes o. braunes Cape angebracht. Zum Häs wird zusätzlich getragen : vorzüglich dunkelbraunes

Schuhwerk, dunkelbraune bzw. dunkelgrüne Handschuhe sowie ein Hanfstrick um die Taille.

Als Zubehör gilt ein brauner Cordsack zum mitführen von Guzzi’s und Konfetti.

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Geändert am: 15.02.11